
(mmm) Stressiger Alltag, eng getaktete Termine, familiäre Herausforderungen: Früher oder später landet der gesamte Stress, die aufgestaute Energie im Kiefer, dem stärksten Muskel im menschlichen Körper. Bekanntestes Symptom: das Zähneknirschen. Damit nicht genug: Der innere Stress will raus, sich entladen, wirkt aber vor allem nach innen, auf Kiefer und Muskelgewebe, führt langfristig zu unangenehmen Muskelverspannungen im Nacken wie Schulterbereich. Das Muskelgewebe kann Blut- und Nervenbahnen einklemmen, was zu Kopfschmerzen und Tinnitus führen kann, die weiteren Stress verursachen. Ein Teufelskreis.
Eine Aufbiss-Schiene schützt die Zähne zwar vor weiterem Abrieb, ist also wichtig und sinnvoll. „Jedoch löst sie die eigentliche Ursache nicht. Denn der Körper sucht nach einem Ventil für seine aufgestaute Stressenergie“, weiß Stephanie Gebel-Schad. Die 43-jährige Ratingerin, aufgewachsen in Lintorf, heute in Süd lebend, muss es wissen. Sie ist seit 13 Jahren zahnmedizinische Fachangestellte, hat sich 2022 zudem als zertifizierter Bewusstseins-Coach ausbilden lassen. Mit ihrem Konzept „Art of Change“ setzt sie auf eine nachhaltige Veränderung, in dem sie die Probleme sprichwörtlich an der Wurzel packt und nicht nur auf die Symptome einwirkt. „Die Verbindung zwischen Stressreaktion und Kiefer lässt sich auf energetischer Zellebene lösen. Dort, wo die Aufbiss-Schiene und die Physiotherapie aufhören, fängt ‚Art of Change‘ an.“ Das Credo von Stephanie Gebel-Schad, die Mitglied bei den „Business Frauen Ratingen“ ist: „Lebe Deine Lebendigkeit!“
Eine Brücke zwischen Aufbiss-Schiene und Physiotherapie
Aus eigener Erfahrung und von Patienten aus der Zahnarztpraxis weiß Gebel-Schad genau, wie unangenehm es sein kann, gestresst und verspannt den Alltag zu meistern, wenn der innere Stress so deutlich zu spüren ist, dass Zahnschienen davon durchgebissen werden können. Hier setzt ihr kreatives Bewusstseins-Coaching unter dem Namen „Art of Change“ an, dass die gebündelten Stress-Energie-Entladungen im Kiefer wie im Muskelgewebe ursächlich und sanft zu lösen verspricht. Damit biete sie „eine Brücke zwischen Aufbiss-Schiene und Physiotherapie“ an: „Aus meiner Sicht ist der Körper ganzheitlich zu betrachten. Mein Interesse liegt darin, der Sache auf den Grund zu gehen, das Problem an der Wurzel zu lösen. Dabei verbinde ich Bewusstseinsarbeit mit Kreativität.“ Grundlage ihrer Arbeit ist das Zusammenspiel von Epigenetik, Energiearbeit, Quantenphysik und Neuroplastizität. Das Ergebnis ist für jeden nachvollziehbar: „Cool Down für die Stresshormone Adrenalin und Cortisol, Warm Up für Glücksbotenstoffe Dopamin und Serotonin.“
Der Weg dorthin? „Durch das Visualisieren innerer Bilder wird der gespeicherte Stress gelöst.“ In einer 60- bis 90minütigen Sitzung werde gemeinsam besprochen, welche Stress-Symptome und Themen den Klienten aktuell beschäftigen. Eine Schlafmaske ermöglicht es dabei, zunächst die Aufmerksamkeit auf die Atmung zu lenken, um einen entspannten Zustand zu erreichen. Dabei leite Gebel-Schad ihre Klienten an, sich Bilder vor dem inneren Auge abzurufen. „Durch das Visualisieren kommen wir mit maximaler Aufmerksamkeit an die Gedanken und die Gefühlswelt – entscheidend, um einen Veränderungsprozess zu initiieren. Dabei werden Kreativität, Bewusstsein, Lösungs- und Handlungsbereitschaft aktiviert und in eine positive Richtung gelenkt, die die aufgestaute Energie freisetzen und Kiefer wie Muskelgewebe nachhaltig entspannen.“ Infos unter: https://bewusstartofchange.de



