Düsseldorf / Ratingen. 1.452 Bewerbungen gingen bei der Rheinbahn für den Ausbildungsstart 2026 ein – 49 Kandidat*innen setzten sich in einem mehrstufigen Bewerbungsprozess erfolgreich durch und starteten am 1. September in ihr Berufsleben.
Für den neuen Ausbildungsjahrgang hat die Rheinbahn mit zielgruppenspezifischem Recruiting um Nachwuchskräfte geworben. Dabei richtete das Unternehmen den Blick in diesem Jahr auch über die Region hinaus und setzte verstärkt auf internationale Wege: Vier der neuen Nachwuchskräfte kommen nämlich von der französischen Überseeinsel La Réunion. Im Januar 2025 waren die vier bereits für ein vierwöchiges Praktikum bei dem Nahverkehrsunternehmen in Düsseldorf. Nach anschließender Qualifizierung und einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren starten sie nun am 1. September ihre Ausbildung bei der Rheinbahn, gemeinsam mit 45 weiteren jungen Menschen.
Anschluss an die Zukunft
Annette Grabbe, Vorstandsvorsitzende, Finanzvorständin und Arbeitsdirektorin der Rheinbahn erklärte: „Ich freue mich sehr, dass ich 49 junge Menschen für eine Ausbildung bei der Rheinbahn entschieden haben. Sie bringen neue Perspektiven, Ideen und ganz unterschiedliche Talente mit. Wir wollen ihnen nicht nur das fachliche Rüstzeug für einen guten Start ins Berufsleben geben, sondern auch den Raum, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Denn Ausbildung bedeutet für uns mehr als der Einstieg in einen Beruf: Sie ist ein Anschluss an die Zukunft – für unsere Auszubildenden, für die Rheinbahn und für die Mobilität von morgen.“ David Bajro, Betriebsratsvorsitzender der Rheinbahn: „Wir heißen unsere neuen Auszubildenden herzlich willkommen! Mit einer Ausbildung bei der Rheinbahn entscheiden sie sich für einen sicheren Beruf mit Perspektive. Unsere neuen Auszubildenden bringen unterschiedliche Erfahrungen, Ideen und Talente mit – das gibt unserem Unternehmen neue Impulse. Viele Kolleginnen und Kollegen haben ihren Weg bei der Rheinbahn selbst als Azubis begonnen. Deshalb wünschen wir auch dem neuen Jahrgang eine gute Ausbildungszeit und eine langfristige berufliche Zukunft bei uns.“ Andreas Reifenscheidt, Leiter der Rheinbahn-Akademie fügte hinzu: „Ich bin stolz darauf, dass wir in der Rheinbahn-Akademie 49 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten dürfen. Eine gute Ausbildung ist für uns weit mehr als ein Einstieg in den Beruf – sie ist eine Investition in die Zukunft der Rheinbahn. Unser Anspruch ist es, unseren Auszubildenden das fachliche und persönliche Handwerkszeug für ihre berufliche Zukunft mitzugeben und sie gleichzeitig für die Rheinbahn zu begeistern. Denn wir bilden heute die Fachkräfte aus, die wir morgen brauchen. Dabei bereichern die jungen Menschen unser Unternehmen mit neuen Ideen, Perspektiven und Energie. So wird Ausbildung zum Gewinn für beide Seiten – für die persönliche Entwicklung unserer Nachwuchskräfte und für die Zukunftsfähigkeit der Rheinbahn.“
Hohe Übernahmequote
Einer von vielen Faktoren, die die Rheinbahn als Arbeitgeberin so attraktiv für die Nachwuchskräfte machen, ist die hohe Übernahmequote – mit annähernd 100 Prozent bietet das Nahverkehrsunternehmen laut eigenen Angaben nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung eine gesicherte Zukunft.
Berufsfelder und Zahlen:
- 10 Elektroniker*innen für Betriebstechnik
- 4 Industriemechaniker*innen
- 5 Mechatroniker*innen
- 6 Kfz-Mechatroniker*innen
- 2 IT-Systemelektroniker*innen
- 12 Fachkräfte im Fahrbetrieb
- 6 Industriekaufleute
- 2 Kaufleute für Büromanagement
- 2 Personen für das duale Studium Business Administration B.A.


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