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Hitzewelle : Nächste Warnung für den Kreis Mettmann

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Der diesjährige Sommer ist von anhaltenden Hitzewellen geprägt. Foto: pixabay
Der diesjährige Sommer ist von anhaltenden Hitzewellen geprägt. Foto: pixabay

Kreis Mettmann. Die nächste Hitzewelle rollt: Der Deutsche Wetterdienst hat für die Städte im Kreis Mettmann eine amtliche Warnung herausgegeben.

Die vergangene Hitzewelle ist noch nicht lange her – nun kehrt besonders heißes Sommerwetter erneut zurück. Auch in der Rhein-Region wird es vor allem am Freitag, 14. August, besonders heiß. Die Temperaturen liegen rund um Köln bei wolkenlosem Himmel voraussichtlich um 38 Grad; rund um Düsseldorf bei 37 Grad.

Die Hitze feiert ihr Comeback, weil im Einflussbereich eines Hochdruckgebietes über dem östlichen Mitteleuropa trockene und erneut sehr heiße Luft das Wetter in Westdeutschland bestimmt, wie die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes erklären. „Am Freitag in weiten Teilen Südwest- und Westdeutschlands starke Wärmebelastung. In der Nacht zum Samstag mit geringer Wahrscheinlichkeit im Nordwesten erste starke Gewitter“, heißt es.

Auch in den Städten im Kreis Mettmann wird es heiß. Dort gilt für Freitag ab 11 Uhr und bis 19 Uhr eine amtliche Warnung vor Hitze. Es werde eine „starke Wärmebelastung“ erwartet, so der Wetterdienst. Hitzebelastung könne für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, so der Hinweis des Wetterdienstes. „Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl“. An heißen Tagen benötigen vor allem Ältere, Erkrankte und Pflegebedürftige besondere Unterstützung. Auch Haus- und Wildtieren kann man helfen und Trinkmöglichkeiten sowie schattige Plätze bereitstellen.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr hoch: Die Station in Essen-Bredeney meldet derzeit die Stufe 4 von 5, ebenso Wuppertal-Buchenhofen und Düsseldorf (Flughafen). Nahe der Natur sollte man daher besonders achtsam sein, unter anderem keinen Unrat hinterlassen und auf offene Flammen verzichten. Wer einen Waldbrand bemerkt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der 112 informieren und einen möglichst genau Standort angeben.